Alle Beiträge von Sonja Schwarzmaier

Naturabend im Juli

Eins mit der Natur zu sein, heißt Eins mit dem JETZT zu sein.“ (Eckhart Tolle)

Und schon wieder kam eine neue Inspiration zu mir.

Ich darf euch dieses Mal einen Naturabend anbieten.

Das heißt, wir werden Zeit in der Natur verbringen, uns damit verbinden, Meditation machen uvm

Die Natur ist so wunderschön und dort können wir Kraft für den Alltag tanken. Und Mutter Erde ist so liebevoll und transformiert gerne für uns ihre Sorgen.

Melde Dich noch heute an und sei damit bei diesem einmaligen Erlebnis.

Termin wird mit den Teilnehmern und mit dem Wetter abgesprochen 😉

Energieausgleich: 20€

Mitzubringen sind Unterlage zum sitzen/liegen & Schreibsachen

Selbstliebe

Mir Zeit für mich selbst zu nehmen und mir Auszeiten zu gönnen, das ist ein Akt der Selbstliebe an mich.
Meinem Körper gesunde Mahlzeiten zu geben, und wenig ungesundes zu essen, das ist ein Akt der Selbstliebe für mich.
Mir zu sagen, das ich gut bin, so wie ich bin und mir selbst Liebe zu schenken, ist ein Akt der Selbstliebe an mich.
Mir gutes tun und gut mit mir umzugehen, das ist ein Akt der Selbstliebe an mich.
Mich mit Menschen zu umgeben, die mir gut tun, das ist ein Akt der Selbstliebe an mich.
Zeit in der Natur zu verbringen und Zeit zu meditieren, das ist ein Akt der Selbstliebe an mich.
Positiv zu denken und dem Leben und Gott zu Vertrauen, das ist ein Akt der Selbstliebe an mich.
Meiner Berufung zu folgen und nicht irgendeinen Job zu machen, das ist ein Akt der Selbstliebe an mich.
Auf mein Herz zu hören und meiner Seele zu folgen, das ist ein Akt der Selbstliebe an mich.

Selbstliebe hat nichts mit Egoismus zu tun.

Denn nur wenn ich in meiner Kraft bin, kann ich auch für meine Familie, meine Kinder, meine Freunde und meine Klienten da sein.

Ich lege Dir wirklich ans Herz, kümmere Dich gut um Dich, tu dir Gutes und werde Dir bewusst, das Du der wichtigste Menschen in Deinem Leben bist und hör auf zu glauben, dass das was mit Egoismus zu tun hat.
Denn nur wenn es Dir gut geht, kannst du auch für andere da sein <3

Sonja, Herzensbotschafterin

Als ich mich selbst zu lieben begann

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit,
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
und dass alles, was geschieht, richtig ist –
von da an konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich: Das nennt man VERTRAUEN.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid
nur Warnungen für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich: Das nennt man AUTHENTISCH SEIN.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen
und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war.
Heute weiß ich, das nennt man „REIFE“.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben,
und ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen.
Heute mache ich nur das, was mir Spaß und Freude macht,
was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt,
auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo.
Heute weiß ich, das nennt man EHRLICHKEIT.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war,
von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen
und von Allem, das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das „Gesunden Egoismus“,
aber heute weiß ich, das ist „SELBSTLIEBE“.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, immer recht haben zu wollen,
so habe ich mich weniger geirrt.
Heute habe ich erkannt: das nennt man DEMUT.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich geweigert, weiter in der Vergangenheit zu leben
und mich um meine Zukunft zu sorgen.
Jetzt lebe ich nur noch in diesem Augenblick, wo ALLES stattfindet,
so lebe ich heute jeden Tag und nenne es „BEWUSSTHEIT“.

Als ich mich zu lieben begann,
da erkannte ich, dass mich mein Denken
armselig und krank machen kann.
Als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte,
bekam der Verstand einen wichtigen Partner.
Diese Verbindung nenne ich heute „HERZENSWEISHEIT“.

Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen,
Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen fürchten,
denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander
und es entstehen neue Welten.
Heute weiß ich: DAS IST DAS LEBEN !

Charlie Chaplin an seinem 70. Geburtstag am 16. April 1959

Leben in Vertrauen

Heute während der Behandlung wieder richtig bewusst geworden.
Heilung geschieht durch mich, aber nicht von mir.

Es geschieht durch Gott, die Engel, die geistige Welt.

Ich bin „nur“ ein „Werkzeug“ Gottes, nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Und ich bin zutiefst dankbar, diese Aufgabe erfüllen zu dürfen
Für mich gibt es nicht schöneres <3

Es erfüllt mich jedesmal mit tiefer Liebe, wenn ich die Worte Gottes und der Engel während einer Behandlung wahrnehme und ihre Anwesenheit und ihr wirken erleben darf.
Diese Liebe, ist mit nichts in Worte zu fassen
Tiefe Liebe und Demut erfüllt mich dann.

Und ich glaube, das jeder (wieder) Kontakt zu Gott aufnehmen kann.
Wir sind alle Kinder Gottes. Niemand ist besser oder wichtiger.

Werde einfach still, nimm Kontakt zu Deinem Herzen, Deiner Seele auf, begib dich zu Deiner wahren Essenz.
Schalte den Kopf aus (ich weiß, wie schwierig das sein kann) und lausche.
Hab Vertrauen, das des was du wahrnimmst „richtig“ ist.

Ich habe festgestellt, wenn wir wieder beginnen dem Leben zu vertrauen und uns einfach hingeben, das alles so leicht sein kann. Das sich alles zum guten wendet. Wir müssen nur einfach wieder lernen zu vertrauen und den Weg unseres Herzens gehen und in Liebe handeln <3

Das sehe ich als meine Aufgabe, das du wieder zu deiner wahren Essenz findest, den Weg Deines Herzens gehst und auf Gott und Dich vertraust.

Sende Dir eine Herzensumarmung und wünsche Dir alles Liebe

Sonja, Herzenbotschafterin

Die Geschichte vom Steinmetz

„In meinem Land gibt es eine Geschichte, die von einem unglücklichen Steinmetz handelt, der wünschte ein anderer zu sein, mit einer anderen Position im Leben“.

Eines Tages kam er am Haus eines reichen Kaufmanns vorbei, sah dessen großen Besitz und bemerkte, wie sehr der Kaufmann geachtet wurde. Der Steinmetz beneidete den reichen Kaufmann und wünschte sich, so zu leben wie dieser. Dann müsste er nicht länger ein einfacher Steinmetz sein. Zu seiner Verwunderung wurde ihm dieser Wunsch erfüllt.

Plötzlich war er der Kaufmann und besaß mehr Macht und Luxus, als er jemals zu träumen gewagt hätte. Aber er wurde auch von den Armen beneidet und verachtet und hatte mehr Feinde, als er es jemals für möglich gehalten hätte.

Dann sah er einen hohen Beamten, der von Dienern getragen und von Soldaten eskortiert wurde und vor dem sich alle verneigten. Er war der mächtigste und geachtetste Mann im ganzen Reich. Und der ehemalige Steinmetz und jetzige Kaufmann wünschte sich, wie jener hohe Beamte zu sein, Diener zu haben und Soldaten, die ihn bewachten, und mächtiger zu sein als alle anderen.

Auch dieser Wunsch wurde ihm zu seinem Erstaunen gewährt. Er verwandelte sich in den hohen Beamten, den mächtigsten Mann im ganzen Reich, vor dem sich alle verneigten. Aber der Beamte war auch der am meisten gefürchtete und gehasste Mann des Reiches, nur deshalb brauchte er so viele Soldaten. Die Sonne schien erbarmungslos zur Erde und auf das Haupt des Beamten. Die Hitze war dem hohen Beamten sehr unangenehm, machte ihn mürrisch und ärgerlich. Er schaute zur Sonne empor und sagte bei sich: „Wie mächtig du bist. Ich wünschte, ich könnte wie du sein!“

Es dauerte nicht lange, da war er die Sonne, die auf die Erde schien. Aber ganz langsam schob sich eine große dunkle Wolke vor ihn und versperrte seinen Strahlen den Weg. „Wie mächtig die Wolke ist“, dachte er, „ich wünschte, ich wäre so mächtig wie die Wolke“. Und ehe er sich versah, wurde er zu einer Wolke, die den Sonnenstrahlen den Weg versperrte und es auf die Dörfer regnen ließ. Doch dann kam ein starker Wind auf und blies die Wolke fort.

„Ich wünschte ich wäre so mächtig wie der Wind“, dachte er, und als er es aussprach, war er schon in den Wind verwandelt. Der Wind war sehr stark, er konnte Bäume entwurzeln und ganze Dörfer verheeren, aber er konnte nichts gegen einen Stein ausrichten, der da still am Wegesrand lag. Der große Stein rührte sich nicht von der Stelle und widerstand der großen Macht des Windes. „Wie mächtig dieser Stein ist“, dachte der Wind. „Oh, wie gern wäre ich so mächtig wie er.“

Und er verwandelte sich in den großen Stein, der der geballten Kraft des Windes widerstanden hatte. Jetzt war er endlich glücklich, die große Macht auf Erden zu sein. Aber plötzlich hörte er ein Geräusch: klick, klick, klick…Ein Hammer trieb einen Meißel in den Stein und brach ihn Stück für Stück entzwei. „Was gibt es Mächtigeres als mich?“ fragte sich der Stein. Und da, am Fuße des großen Steines, stand…ein Steinmetz.

ob gut oder schlecht, wer weiß das schon…

Ein Mann hatte einen Sohn und ein Pferd auf einer Weide. Es war das schönste Pferd in der ganzen Gegend und alle Leute lobten den Mann und seinen Sohn für ihr tolles Pferd und bemerkten, dass er wirklich sehr viel Glück hatte. Doch der Mann war klug und weise. Stets war seine Antwort: „ob gut oder schlecht, wer weiß das schon.“

Eines Tages geschah das Unheil. Das Pferd büchste aus und war nicht mehr gesehen. Alle Leute sprachen zu dem Mann: „Oh du armer Mann, du hattest das schönste Pferd und nun ist es weg. Wie groß ist der Verlust!“ Doch der Mann, weise und klug sprach: „ob gut oder schlecht, wer weiß das schon.“

So zog der Sohn aus, um nach dem Pferd Ausschau zu halten. Nach langer Suche fand er es endlich in einer großen Gruppe von edlen Wildpferden. Als er sein Pferd einfing, folgten alle Wildpferde bis nach Hause. Von da an hatten der Mann und sein Sohn viele teure und edle Wildpferde. Alle Menschen aus der Umgebung kamen und sprachen voller Bewunderung: „Oh du glücklicher Mann. Nun hast du einen Stall voll von edlen und teuren Pferden. Wieviel Glück du doch hast!“ Doch der Mann, weise und klug sprach: „ob gut oder schlecht, wer weiß das schon.“

Als der Sohn des Mannes eines Tages eines der Wildpferde einritt, stürzte er und brach sich ein Bein. Als die Menschen aus der Umgebung kamen, um ihn zu besuchen sprachen sie: „Oh du armer Mann, dein Sohn ist so schwer gestürzt, was für ein großes Pech ihr habt!“ Doch der Mann, weise und klug sprach: „ob gut oder schlecht, wer weiß das schon.“

Einige Tage später brach ein Krieg aus und es kam die Nachricht der Regierung, dass alle jungen Männer aus der Umgebung in den Krieg ziehen müssen. Alle… außer der „arme“ Sohn der sich das Bein gebrochen hatte…..

und so ging die Geschichte weiter.

Dinge in unserem Leben, die schlecht aussehen, können gut sein und umgekehrt. Wir werden es erst am Schluss herausfinden..

Sokrates und die drei Siebe

Einst wandelte Sokrates durch die Strassen von Athen.
Plötzlich kam ein Mann aufgeregt auf ihn zu. „Sokrates, ich muss dir etwas über deinen Freund erzählen, der…“
„Warte einmal, „unterbrach ihn Sokrates. „Bevor du weitererzählst – hast du die Geschichte, die du mir erzählen möchtest, durch die drei Siebe gesiebt?“
„Die drei Siebe? Welche drei Siebe?“ fragte der Mann überrascht.
„Lass es uns ausprobieren,“ schlug Sokrates vor.
„Das erste Sieb ist das Sieb der Wahrheit. Bist du dir sicher, dass das, was du mir erzählen möchtest, wahr ist?“
„Nein, ich habe gehört, wie es jemand erzählt hat.“
„Aha. Aber dann ist es doch sicher durch das zweite Sieb gegangen, das Sieb des Guten? Ist es etwas Gutes, das du über meinen Freund erzählen möchtest?“
Zögernd antwortete der Mann: „Nein, das nicht. Im Gegenteil….“
„Hm,“ sagte Sokrates, „jetzt bleibt uns nur noch das dritte Sieb. Ist es notwendig, dass du mir erzählst, was dich so aufregt?“
„Nein, nicht wirklich notwendig,“ antwortete der Mann.
„Nun,“ sagte Sokrates lächelnd, „wenn die Geschichte, die du mir erzählen willst, nicht wahr ist, nicht gut ist und nicht notwendig ist, dann vergiss sie besser und belaste mich nicht damit!“